150 Hunde am Start – Trainingssonntag der Superlative – Neuer Teilnehmerrekord beim Training in der Windhund-Arena

150 Hunde am Start – Trainingssonntag der Superlative – Neuer Teilnehmerrekord beim Training in der Windhund-Arena

Die Teilnehmer wurden durch teilweise lange Wartezeiten auf eine harte Probe gestellt – aber das war nicht zu ändern und an diesem Trainingstag überwog, auch durch das traumhafte Wetter bedingt, die gute Laune. Immerhin waren 150 Hunde am Start und der Parkplatz war ausgebucht. Allein im ersten Durchgang wurden 85 Läufe gezogen, dann kamen die Junghunde und danach nochmals 50 Läufe im zweiten Durchgang. Es gab keinerlei Vorkommnisse und Unterbrechungen, das Geläuf wurde bei jedem Distanzwechsel und in der Pause abgezogen und sicherheitshalber wurde vor dem zweiten Durchgang die Hasenzugmaschine gewechselt und da genügend Helfer vor Ort waren, konnten auch die Funktionäre in der Pause abgelöst werden.

Nach Windhundrassen unterteilt, dominierten die Whippets und Greyhounds mit jeweils 30 Teilnehmern vor den Afghanen und Salukis mit jeweils 12 Teilnehmern. Allerdings waren fast alle Windhunderassen vertreten, sogar Deerhounds und Irish Wolfhounds waren am Start. Die zweibeinigen Teilnehmer ließen sich die Sonne auf den Bauch scheinen und von der Kantine verwöhnen, denn italienische Küche war angesagt und Filippo gab sein Bestes und erntete viel Lob.

Die Schattenseite des Tages war, daß jede helfende Hand gebraucht wurde und nur wenig Zeit zum Fotografieren war. Deshalb nachfolgend relativ wenige Trainingsbilder. Allerdings waren zwei weitere Fotografen im Einsatz von denen wir Bilder bekommen sollen. Sobald wir sie erhalten, werden wir sie zeitnah einfügen.

Wir bedanken uns bei allen Teilnehmern und Helfern für einen außergewöhnlichen Trainingstag!

Soeben haben wir weitere Bilder von Lilli Bernhard erhalten und sagen herzlichen Dank!

Und auch bei Stephan Tietze sagen wir Danke für die nachstehenden Bilder!

Alle Greyhound-Besitzer, die den Windhund-Rennsport lieben, sind zu diesem Treffen ganz herzlich eingeladen

Alle Greyhound-Besitzer, die den Windhund-Rennsport lieben, sind zu diesem Treffen ganz herzlich eingeladen

Sonntag, 19. März: Am Rande des Trainings und in der Pause wurden noch einige Gespräche geführt und unter anderem auch endgültig beschlossen, am Samstag, 29. April, die Greyhoundbesitzer zu einem Freundschaftstreffen einzuladen. Die Idee wurde geboren als wir feststellen mußten, daß auf den Termin an dem wir im letzten Jahr unser erstes Rennen ausrichteten von der Sportkommission das Verbandssieger-Coursing gelegt wurde und wir keinen alternativen Termin fanden. Deshalb nun das Angebot an die Freunde des Greyhound-Rennsports, sich zwanglos zu einem Training mit Freundschaftsläufen zu treffen und anschließend an einem Stammtisch in gemütlicher Runde die Ereignisse des Tages sowie Ideen und Probleme zu diskutieren.

116 Hunde am Start bei der Eröffnung der Trainingssaison

116 Hunde am Start bei der Eröffnung der Trainingssaison

Ja, die Teilnehmerzahl hat uns sehr positiv überrascht, wir freuen uns und sind deshalb sehr motiviert zu Beginn der Saison. Immerhin haben 98 Erwachsene und 18 Junghunde die Gelegenheit genutzt, ihre ersten Runden in diesem Jahr zu drehen. 28 Whippets und 20 Greyhounds stellten das Gros der Teilnehmer aber es waren Vertreter fast aller anderen Windhunderassen am Start. Insgesamt wurden in zwei Durchgängen ohne Vorkommnisse 130 Läufe gezogen und dabei auf schwerer Bahn teils schon beachtliche Zeiten gelaufen. Wir hatten eine Woche vor Trainingsbeginn das Geläuf mehrfach aufgelockert und am Samstag glatt gezogen und verdichtet. Allerdings regnete es in der Nacht von Samstag auf Sonntag ununterbrochen und als wir am Sonntagmorgen das Geläuf besichtigten mußten wir feststellen, daß die obere Sandschicht sich mit Wasser vollgesogen hatte. Wir fuhren Runde für Runde um das Wasser zu verdrängen und das Geläuf wieder zu verdichten. Wir haben das Beste aus der Situation gemacht, so daß ein Training stattfinden konnte. Allerdings muß man auch feststellen, daß es keine optimale Bedingungen waren.