Tag der offenen Tür in der Windhund-Arena am 7. August 2022

Tag der offenen Tür in der Windhund-Arena am 7. August 2022

 
Die umfangreichen Vorbereitungen, die im Vorfeld von dem „Vater“ dieser Veranstaltung geleistet wurden, haben sich gelohnt. Danke Dir Michael Nagel, für die gelungene Umsetzung der Idee eines Tages der offenen Tür, der der Öffentlichkeit die Tore unserer Windhund-Arena gestern geöffnet hat. Es war ein Tag der neuen Begegnungen mit interessierten Menschen bei bestem Wetter und mit leckeren Speisen (danke an das Küchenteam Vio, Calista und Thomas), die für jeden Geschmack etwas im Angebot hatten. Die Selfie-Fotoleinwand mit der künstlerisch ausgeklügelten Fotomontage „K.Kölsch“ fand ebenfalls regen Anklang und Belagerung. Karin Kölsch war übrigens auch wieder mit dabei, worüber wir uns sehr gefreut haben!
 
Die Mitglieder hatten sich für die Rassepräsentationen ihrer Windhundrassen sehr aufschlussreiche Vorträge einfallen lassen, die sowohl historische als auch gegenwärtige Einflüsse ihrer Rassen widerspiegelten. Die Zuhörer hatten sich auf der schattigen Terrasse ein Plätzchen gesucht und lauschten den Vorträgen. Die Rassepräsentationen fanden unter den Kastanienbäumen vor der Kantine statt, damit die Zuschauer die Hunde aus nächster Nähe ansehen konnten.
 
Nach jeder Rassepräsentation folgten dann gleich die jeweiligen Demonstrationsläufe der Rasse. So konnten sich die Zuschauer gleich ein Bild der einzelnen unterschiedlichen Windhundrassen und den ebenso sehr unterschiedlichen Bewegungsabläufen machen: z.B. die Afghanischen Windhunde mit ihrem gepflegten langen Fell, waren in vier Demonstrationsläufen mit tollen Positionswechseln vertreten. Die zweitschnellsten Säugetiere und Könige der Rennbahn, unsere „Greyhounds“, donnerten mit höchster Geschwindigkeit in einem packenden Viererlauf über die Sandbahn. Die federleicht anmutenden Salukis lieferten sich in einem Sechserfeld spannende Überholmanöver. Die Sloughis hinterliessen auch bleibenden Eindruck, genauso wie die temperamentvollen Galgos – und natürlich die kleinen Vertreter der Windhundfamilie: die hübschen Silken Windsprites, die patenten Whippets und die entzückenden Windspiele sowie der Pharao Hound. 
 
So waren dank unserer Mitglieder und Freunde des WRU viele Windhundrassen orientalischen und europäischen Ursprungs vor Ort. Ein Baby-Barsoi war übrigens auch vertreten. Er wird sicherlich nächstes Jahr bei der Präsentation und auf der Bahn anlässlich unseres „Tages der offenen Tür 2023“ den „Kaiser der Windhunde“ Barsoi würdig vertreten. 
 
Dem gesamten Trainingsteam großen Dank, auch der Dame in der Zeitnahme, die den ganzen Tag geduldig ihrem „einsamen“ Job des Zeitmessens nachging, ohne groß Beachtung zu finden (das ist so, wenn man bescheiden im Hintergrund einen der wichtigsten Jobs bei den Trainings schultert, danke Dir Sabine). Danke Dir Michael, für die Organisation dieser schönen, windhundübergreifenden informativen Veranstaltung! Dieses Pilotprojekt war ein voller Erfolg und hat dem Verein sehr gut getan.
 
Der ein oder andere „Nichtwindhund“ durfte dann am Ende des Tages auch noch eine Startgerade laufen. Auch sie waren mit viel Elan und glücklich dabei. So kamen alle auf ihre Kosten und traten gegen 17.00 Uhr zufrieden den Heimweg an oder verweilten noch bei einem kühlen Getränk auf unserer Sonnenterrasse, um diesen Tag gemütlich ausklingen zu lassen. Wie uns versichert wurde, werden wir den einen oder anderen Besucher sicherlich bald in der Windhund-Arena wiedersehen. Wir freuen uns schon jetzt und heute darauf!
 
Katharina Rediske
 
 
(Ein herzliches Danke an Karin Kölsch für die gelieferten Fotos!)
 
 
 
 
 
Tag der offenen Tür in der Windhund-Arena Hünstetten

Tag der offenen Tür in der Windhund-Arena Hünstetten

Am Sonntag, dem 7. August, lädt der Windhund-Rennverein Hünstetten in die Windhund-Arena zum „Tag der offenen Tür“ ein. Lernen Sie doch mal die Windhundrassen, deren Entstehung und ihre Eigenheiten kennen. Sollten es die Temperaturen zulassen, zeigen wir auch Rennen einzelner Windhundrassen im Rahmen unseres Trainingsbetriebes. Start ist 12 Uhr. Wir beginnen mit der Präsentation einzelner Windhundrassen. Danach können Sie die Geschwindkeit dieser Tiere in echten Windhundrennen erleben (Temperaturabhängig). Erleben sie den Spaß den die Hunde beim Ausleben ihres Hetztriebes auf der Sandbahn haben.

Für das leibliche Wohl aller Zwei- und Vierbeiner ist gesorgt. In unserer Kantine sind ausreichend kühle Getränke, warme Speisen sowie Kaffee und Kuchen vorhanden. Wollen Sie Ihren Hund auch mal auf der Rennbahn laufen lassen? Bringen Sie ihn einfach mit. Egal welche Rasse. Nach dem Trainingsbetrieb kann Ihr Hund seine Renneigenschaften auch mal zeigen.

Kommen Sie vorbei und erleben Sie einen interessanten Nachmittag in der Windhund-Arena des Windhund-Rennvereins Hünstetten e.V.

Anfahrtsbeschreibung: https://windhund-arena.de/die-arena/ (BITTE BEACHTEN: Egal was Ihr Navi sagt, fahren Sie immer über Hünstetten-Limbach auf die Rennbahn, da die Einfahrt über den Waldparkplatz an der B417 verkehrsrechtlich nicht gestattet ist.)

Karin Kölsch sendet uns begeisternde Fotos vom Rennen am 17.07.

Karin Kölsch sendet uns begeisternde Fotos vom Rennen am 17.07.

Seit vielen Jahren begleitet Karin Kölsch unsere Veranstaltungen mit ihrer Kamera. Die Ergebnisse sind immer wieder faszinierend. Deshalb von dieser Stelle an Karin ein herzliches DANKE!

Hier sind übrigens alle Fotos zum Download für die Teilnehmer:

https://www.picdrop.com/karinkoelsch/JHSB3UQnfb

 

Improvisation und/oder ein guter Plan beim Jederhund-Rennen

Improvisation und/oder ein guter Plan beim Jederhund-Rennen

Am 29.8.21 veranstaltete der WRU sein 3. Jederhundrennen mit einer Teilnehmerzahl von 93 Struppies und ihren zweibeinigen Begleitern. Die gepflegte Anlage und ein top präpariertes Geläuf sowie ein motiviertes WRU-Team und etliche externe Helfer sorgten für einen exzellenten Ablauf und einen sehr entspannten Tag mit den lauffreudigen Hunden. Pünktlich um 10.00 Uhr wurde der Start für den ersten Struppi freigegeben, unser mit frischen Brötchen vorbereitetes Frühstücksbüffet wurde dankend angenommen und um die Mittagszeit wurde gegrillt und leckere hausgemachte Salate mit Baguette fanden guten Zuspruch. 
 
Unser Plan sah u.a. drei Demo-Läufe von Whippets, Salukis und Greys in der Pause vor. Da die Bahnverhältnisse aufgrund des anhaltenden leichten Regens die Gegengerade nicht begehbar machten, entschlossen wir uns, zu improvisieren. Die „Supersprintstrecke“ wurde für Whippets und Salukis gewählt. Das bedeutete für die Whippets einen Lauf vom Whippet-Start bis nach dem Zielrichterhaus und für die Salukis einen kurzen Sprint auf der Startgerade. So kamen auch diese Windhunde zumindest minimal auf ihre Kosten, ohne Gefahr zu laufen, sich zu verletzen. Improvisation war oberstes Gebot. Der Grey-Demo-Lauf wurde gestrichen. In der Kürze liegt die Würze: die Zuschauer waren begeistert. 
 
Die grosse Tombola hielt große und kleine Überraschungen bereit. Die beiden Hauptgewinne bestanden aus zwei Hotelgutscheinen eines im Rhein-Main-Gebiet ansässigen 5-Sterne Hotels für jeweils 2 Personen für 1 Übernachtung mit Hund und Frühstücksbüffet. Dankeschön für diese tollen Preise !
 
In diesem Zusammenhang ein großes Dankeschön an Claudia Schubert, der Initiatorin unseres Jederhund-Rennens. Claudia hat diese Veranstaltung mit viel Herzblut, ihren zahlreichen Kontakten und ihrem Händchen für Akquisition spendabler Sponsoren zu einem echten Erfolg geführt. Ein großes Dankeschön auch an unseren Hauptsponsor Zookauf Maurer in Bad Camberg, der das JHR mit dem gesamten Spektrum an Preisen ausgestattet hat. Bianca Grunert war als Repräsentantin des Zookaufs Maurer den ganzen Tag tatkräftig, gut gelaunt, hilfsbereit und kompetent präsent. Danke Dir, Bianca !
 
Am Nachmittag gab es dann selbst gebackenen Kuchen, Nussecken, Kaffee und heiße Schokolade, die reissenden Absatz fanden.
 
Die Siegerehrung wurde wetterbedingt kurzerhand verlegt auf die mit Pavillons ausgestattete Terrasse und so konnten wir die Sieger und Platzierten dann im Trockenen alle bewundern und gebührend ehren.  
 
Die Planung sah unsererseits einen netten, gemütlichen Familientag mit lustigem Programm vor, was wir auf jeden Fall durchgezogen haben. Spätestens jetzt wissen wir, dass wir uns auf die Gegebenheiten, egal welcher Art, einstellen und improvisieren können. Komme was wolle, rain or shine, Corona, was auch immer …. wir packen es ! Danke an alle, die bei dieser Veranstaltung mitgeholfen haben, hinter und vor den Kulissen.
 
Fazit: Improvisation ist momentan wichtiger als ein guter Plan !
 
Nachstehend eine Bildauswahl vom Jederhund-Rennen. Ein ganz großes Danke an Karin Kölsch, die mit großer Ausdauer diesen Tag mit ihrer Kamera begleitete. Weitere über 500 Bilder von ihr findet man unter https://photos.app.goo.gl/iE1spfzsqfmDpbJo7 
 

Das nächste Training findet am Sonntag, 5. September, statt. Zunächst wollen wir die Regelung mit Voranmeldung beibehalten und bitten um Anmeldung an MRuehl@t-online.de

 

„yes, we can“ – auch in schwierigen Zeiten!

„yes, we can“ – auch in schwierigen Zeiten!

Irgendwie war es anders, ein seltsames Gefühl beschlich mich, als ich morgens um halb sechs in mein Auto stieg, um mit meinen Whippets zum  Rennen nach Hünstetten zu fahren. Es war das erste offizielle Rennen nach 2 Jahren und eigentlich ein Grund zur Freude. Aber…darf man sich freuen und seinem geliebten Hobby nachgehen, wenn nur einige Kilometer entfernt Menschen durch die entsetzliche Flut ihre gesamte Existenz verloren haben und nicht wenige sogar ihr Leben? Ich glaube, man darf, wenn auch mit der nötigen Anteilnahme an dem Leid Anderer.

Nun zu unserem Rennen: Vielleicht hat man es coronabedingt ein bisschen vergessen, welch eine Arbeit von den Mitgliedern im Vorfeld geleistet werden muss, um ein Rennen auf die Beine zu stellen.

Zunächst galt es natürlich, alle  Corona-Auflagen vom Ordnungsamt und Gesundheitsamt zu erfüllen, ein Hygienekonzept auszuarbeiten und zur Prüfung vorzulegen, um die Sicherheit der Teilnehmer und Besucher zu gewährleisten. Eine genaue Eingangskontrolle der Teilnehmer wurde durchgeführt und Besucher mussten sich in eine ausgelegte Liste eintragen. Von der Rettungshundestaffel des Roten Kreuz wurde ein Zelt gestellt, wo  man sich testen lassen konnte, humanmedizinischer Beistand war ebenso vor Ort und für unsere vierbeinigen Mitstreiter sogar 2 Tierärzte. Unser Dank für diese z.T. aufwendigen Vorgespräche und Planungen gilt unser 1. Vorsitzenden Frau Katharina Rediske.

Obwohl  „nur“ 100 Hunde zum Rennen gemeldet waren, hat der Vorstand beschlossen, das Rennen auf 2 Tage aufzuteilen, um den gesamten Ablauf etwas zu entzerren, so dass weder auf den Parkplätzen, bei der Anmeldung,  der Tierarztkontrolle und der Kantine Gedränge entstehen konnte.

Und das Konzept ging auf: am 1. Tag liefen Greyhounds und Whippets, natürlich auf einer für Hünstetten bekannt gut präparierten Bahn!

Das Wetter war perfekt und das Gelände drumherum gepflegt, dank unzähliger Arbeitseinsätze unserer Mitglieder. Unter den Zelten auf der Terrasse konnte man herrlich sitzen und…man fand immer einen Platz! Kaffee, Kuchen und Brötchen waren lecker und abends gab es wunderbare Hähnchenspieße mit Beilagen, Herrn Fingerle hier noch einmal ein Dankeschön. (Das Rezept für den sensationell gut schmeckenden Dip hab ich mir gleich geben lassen).

Die Rennen selber wurden zügig durchgezogen. Leider gab es eine ernsthafte Verletzung bei einer Greyhound-Hündin, der wir baldige Genesung und gute Besserung wünschen, und auch die Whippets mussten ein paar Blessuren hinnehmen, aber ich glaube, das war eher den unglücklichen Rennverläufen anzulasten.

Durch das Programm führte professionell Herr Jösch, der auch die Siegerehrung vornahm. Da das Wetter mitspielte, waren alle entspannt im Innenraum, es gab reichlich Futterspenden für Sieger und Platzierte, wir danken dafür dem Zookauf Maurer in Bad Camberg. Die drei teilnehmenden Whippet Sprinter Sen. wurden aus ihrem aktiven Rennleben verabschiedet, Devaj 1976 Kincsem und ihr Bruder Kosmos sowie Oochiogea’s Melandri aus Belgien. Sie wurden mit einer schönen Abschiedsschärpe geehrt.

Natürlich…es gibt immer einige Negativstimmen: „Wie kann man 2 Hunde desselben Besitzers in zwei aufeinanderfolgenden Läufen unter ‚weiß‘ setzen“, „warum kann ich nicht da oben/unten parken“ , „ keine Stimmung bei so wenig Teilnehmern“, „ warum laufen die Greys am Samstag“ etc., aber das schmälert den Erfolg des Rennens keineswegs.

 Wir haben eine neue Rennleiterin, die sich voll in ihre Aufgabe reingekniet hat. Ich finde, sie hat und wird auch in Zukunft einen tollen Job machen! Danke an Monika Rühl!

Natürlich können wir in Zukunft noch etwas verbessern. Aber das wird uns auch noch gelingen, so dass wir weiterhin für alle Windhund-Rennsportfreunde eine attraktive Rennbahn in Deutschland sind!

Und: Leute, entfernt doch bitte die Hinterlassenschaften Eurer Hunde auch außerhalb des Geländes der Windhund-Arena!

Am Sonntag, 18.7.21, fanden dann die Rennen der Afghanen, Salukis, Sloughis und italienischen Windspiele statt, die an Spannung denen des Vortages in nichts nachstanden.

An beiden Tagen gab es einige Highlights, die wir noch lange in Erinnerung behalten werden, so wurden bei den Greyhound-Rüden im Finallauf alle 6 Hunde innerhalb ca. 1/2 Sekunde im Zieleinlauf gemessen, bei den Whippet-Sprinterinnen gab es zwei 1. Plätze (Devaj 1976 Carrera und Crazy Runner‘s Questa), was auch selten vorkommt und neue Bahnrekorde wurde bei den Saluki-Hündinnen sowie bei den Greyhound-Hündinnen gelaufen.

Zu guter Letzt noch eine kleine Begebenheit dieses Wochenendes, die Erwähnung finden sollte: ein Beamter des Gesundheitsamtes stellte sich in der Kantine als solcher vor und seitens des Vorstandes trat man ihm mit freundlichem Respekt gegenüber (da man ja alles getan hatte, um das abgestimmte Hygienekonzept zu erfüllen). Wie sich während der Unterhaltung herausstellte, waren er und seine Familie der Einladung der 1. Vorsitzenden gefolgt und ihr Besuch hatte keinen offiziellen Charakter. Als Fachmann konnte der Herr sich trotzdem nicht verkneifen zu bemerken, wie vorbildlich alles organisiert sei und der Verein an alles gedacht habe und sie blieben bis zum späten Nachmittag und genossen die Atmosphäre und das leckere Essen. Das beruhigt ungemein und wahrscheinlich kommen unsere besonderen Gäste in inoffizieller Mission wieder zum Training mit ihrem Ridgeback. So fand auch dieses erste Rennwochenende des WRU in Corona-Zeiten nach zwei Jahren ein harmonisches, beruhigendes Ende und der Verein weiß spätestens jetzt „yes, we can“ – auch in schwierigen Zeiten. (von Dr. Claudia Rittner)

Ein ganz großes Danke an Karin Kölsch, die unsere Veranstaltungen seit Jahren begleitet und uns immer wieder faszinierende Fotos zur Verfügung stellt!

Danke an Ch. Mallebé, der uns die nachstehenden Bilder vom Samstag zur Verfügung stellte!

Und nachstehend noch die Bilder von Karin Kölsch von den Läufen am Sonntag:

Nachstehend die Ergebnislisten vom Samstag und Sonntag:

 

 

Bericht vom Jeder-Hund-Rennen am 03.10.2020

Bericht vom Jeder-Hund-Rennen am 03.10.2020

Der WRU veranstaltete unter erhöhten hygienischen und organisatorischen Corona-Auflagen am 3. Oktober 20 das zweite Jederhundrennen, um den Teilnehmern wenigstens ein kleines Highlight in diesem Jahr wegen all der anderen gecancellten Jederhundrennen zu bieten. 
 
Unsere Freundin Claudia Schubert, die Initiatorin und Organisatorin dieser Veranstaltung, hatte all ihre Kontakte spielen lassen und die überaus großzügigen Sponsoren Dr. Clauders, Belcando, Josera, Trixie, Bosch, Happy Dog und Zookauf Maurer in Bad Camberg, das Weingut Kasper Henke  sowie die Physiotherapeutin Patricia Trömer (www.tierpraxis-trömer.de) für unsere Veranstaltung gewinnen können. Dafür an dieser Stelle grossen Dank an die Sponsoren, Patricia und an unsere Claudia. Die grosse Tombola in der Mittagspause erfreute grosse und kleine Teilnehmer.
 
Als absolutes Novum und Pilotprojekt im Bereich Hundeveranstaltungen hatte unser Mitglied Björn-Carsten Liffers eine webbasierende App entwickelt, die durch einen Zugangscode, der überall ausgehängt war, von allen Teilnehmern durch kostenlos bereitgestelltes WLAN mit ihren Handies einsehbar war. Daher brauchten wir keine Aushänge nach dem 1. Durchgang, wo sich auch wieder Menschenansammlungen gebildet hätten, denn jeder konnte die Ergebnisse und den Rennverlauf in den einzelnen Gruppen direkt auf seinem Handy synchron und live verfolgen. Diese innovative Idee von Björn ist zukunftsweisend und sollte auch Einzug in den Windhundsport nehmen – nicht nur aus Coronagründen. Diese Digitalisierung hat uns alle wirklich überrascht und eine sprachlose Begeisterung der Teilnehmer und Gäste war nicht zu übersehen. 
 
An dieser Stelle ein grosses Dankeschön an Björn, der wochenlang mit der Entwicklung dieser Web-App beschäftigt war, nachdem er von der Arbeit heimgekommen ist. Ein unbezahlbares Projekt eines realistischen Idealisten, frei nach dem Motto „the sky is the limit“ ….
 
Der Tag verging wie im Fluge, alle 88 Teilnehmer konnten 2 Durchgänge absolvieren und auch der am frühen Nachmittag langsam einsetzende Regen konnte der fröhlichen Stimmung keinen Abbruch tun. Die Siegerehrung fand dann um 16.00 Uhr im Festzelt statt, wo auch hochwertige Sonderpreise wie z.B. für die weiteste Anreise (365 km !!!!) vergeben wurden.
 
So war dieser 3. Oktober für die Struppies, ihre knapp 200 zweibeinigen Begleiter und unser Team ein Feiertag in vielerlei Hinsicht: 30-jähriges Jubiläum Tag der dt. Einheit, glückliche Hunde, die gemeinsam mit ihren Familien schöne Stunden mit leckerem Essen und guter Stimmung verlebten und Zeugen sowie Nutzniesser des Pilotprojektes „Digitalisierung im Hundesport“ waren in der Windhund-Arena Hünstetten. 
 
Ein außergewöhnlicher Tag, danke Claudia, allen Teilnehmern, den Sponsoren, den Spendern der leckeren Salate und Kuchen, den WRU-Teams KANTINE mit Ellen voran, und GRILL mit Björn, Zeitnahme, Auswertung und EDV, Moderation, Einlasskontrolle und Parkeinweisung, Anmeldung und, und, und … Ihr alle ward wie kleine Mosaiksteinchen, die sich im Laufe des Tages zu einem grossen Mosaik zusammenfügten. Die Zusammenarbeit funktionierte perfekt ! 
 
Einer hoffentlich genauso reibungslosen und harmonischen Jederhundveranstaltung in 2021 sollte unsererseits nichts im Wege stehen! / Der Vorstand des WRU
 

Danke an Karin Kölsch für die tollen Bilder. Weitere Bilder unter: https://photos.app.goo.gl/qdyHdGQCkT4XF94M6

Nachstehend die ersten Feedbacks von zufriedenen Teilnehmern:

„Danke für euren riesigen Einsatz und die tolle Organisation! 👍
Es war so schön,trotz Corona eine so liebevoll durchgeführte Veranstaltung zu erleben. ☺️
Sehr nette Menschen und Hunde, leckeren Kuchen, die Tombola mit den liebevoll verpackten Preisen, der gesamte Ablauf,…
Wir haben uns sehr wohl gefühlt! ❤️ Danke euch 🤗
Evelyn Kilian mit Butzel“
 

„Huhu Claudia….. als erstes möchte ich mal ein großes Lob aussprechen, dass das Hunderennen super organisiert war und einen tollen Ablauf hatte.“👍🥳

„Liebe Claudia, Wir sind wieder zuhause und haben uns in der Badewanne aufgewärmt. Wir wollten uns recht herzlich für den tollen Tag bedanken. Alles war so liebevoll gemacht, die Tombola und die Preise etc. Ihr habt euch echt große Mühe gegeben. Wir hatten einen tollen und lustigen Tag. Lieben Dank an das gesamte Team und habt einen schönen Sonntag. Weißt du ob jemand „offizielles“ Fotos gemacht hat und vielleicht das ein oder andere Foto auf eurer Internet Seite zu finden sein wird?!  Liebe Grüße von uns aus Dauborn“

„Liebe Claudia, liebe Veranstalter, vielen Dank für das tolle Event gestern. Es hat uns sehr viel Spaß bereitet. Steffi und Markus Lukasch mit Micki“

 

Achtung, liebe Windhundfreunde, das nächste Training findet am Sonntag, 11. Oktober, statt. Der Wetterbericht meldet für die nächsten Tage Regen aber für kommenden Samstag und Sonntag trocken. Das sieht so aus als wären das optimale Bedingungen um für unsere Hunde ein perfektes Geläuf zu präparieren. Bitte meldet Euch im Laufe der Woche, mit allen Koordinaten (Name, Adresse, etc., Anzahl der Personen und Hunde, gewünschte Distanz) bei Monika Rühl, MRuehl@t-online.de für das Training an. Die Anzahl der Hunde ist weiterhin auf 80 beschränkt. Es können auch Gruppenläufe gemeldet werden.