Eine fast perfekte Veranstaltung . . .

Eine fast perfekte Veranstaltung . . .

Einen Rückblick auf das Coursing am 18. und 19. Mai in Hünstetten möchte ich mir erlauben.

Eigenlob stinkt, so sagt man, aber wir hatten wirklich eine schöne Veranstaltung. Schon deshalb, weil wir an beiden Tagen trotz der hohen Meldezahl nur zwei (offiziell gemeldete) kleinere Verletzungen zu verzeichnen hatten. Das spricht für die Teilnehmer und ihre Hunde sowie für den Parcoursbau und das Gelände. Schön deshalb, weil ich eine entspannte Stimmung auf dem Platz gespürt habe, sowohl unter den Teilnehmern als auch unter den Helfern und Funktionären.

An dieser Stelle vielen Dank an unsere Mitglieder des WRU Hünstetten, die an diesem Wochenende im engagierten Einsatz waren, an die Coursingabteilung von Landstuhl, von Sachsenheim und von Issum. Auch nach Hoope und in die Schweiz, die Helfer kamen aus allen Himmelsrichtungen. Es gab auch Helfer, die aus Freunde am Windhundsport z. B. den „Hasen“ einhängten, die ich gar nicht kannte. Tolle Sache.

Wir waren insgesamt ein klasse Team, obwohl in dieser Konstellation noch nie zusammen gearbeitet wurde. Nicht zuletzt deswegen konnten wir den letzten Lauf am Samstag um 16.30 Uhr und am Sonntag um 15.30 Uhr ziehen und uns sogar eine Stunde Pause leisten. Nicht zu vergessen, die exzellente Sekretariatsabwicklung durch unsere Freundin Ann Watzdorf aus Issum. Auch unser Küchenteam hat alles gegeben und uns sehr gut mit hervorragendem Essen versorgt. Diese Menschen arbeiten im Hintergrund und werden oft nicht gesehen. Da steckt harte Arbeit dahinter. Auch Start, Sattelplatz und Anmeldung zeigten Top-Leistung. Auch an die Funktionäre vielen Dank. Ihr ward immer an Ort und Stelle, zuverlässig und ohne Zeitverzug. Unser 3-er Team Hasenzug arbeitete schnell und perfekt. Besonderen Dank noch mal an die Hasenausleger Mark und Janni, Söhne von unseren Vereinsmitgliedern. Ihr seid gut, ruhig und zuverlässig gefahren.

Dass nicht jeder zufrieden aus einer solchen Veranstaltung geht, ist naheliegend. Wir können viele Wünsche erfüllen, aber nicht alle. Dennoch hoffe ich, dass wir alle Probleme beseitigen oder zumindest besprechen konnten. Ich hatte zumindest den Eindruck. Sollte noch was offen sein, sprechen Sie mich an. Ich bin dankbar für Rückmeldungen jeder sachlicher Art, ob positiv oder mit Verbesserungsvorschlag.

Denken Sie bitte dran, wir stehen in allen Vereinen ehrenamtlich auf den Plätzen. Wir möchten nicht als Dienstleister gesehen werden, so jedenfalls sehe ich es persönlich. Wir sind Menschen und machen mal einen Fehler. Eine Dienstleistung bekommen sie nicht für 21 Euro Meldegeld die Stunde, bei uns verbringen sie einen ganzen Tag. Ich gehe davon aus, dass meine Frau und ich für dieses Coursing 700 bis 800 E-Mails bearbeitet haben. Vielen Dank daher auch an meine Frau Monika.

Ich möchte aber auch Ihnen als Teilnehmern ein Lob aussprechen. Sie waren sehr diszipliniert und freundlich. Auch die Anmeldung und Tierarztkontrolle, vor allen Dingen die vor dem zweiten Durchgang, lief erfreulich gut. An dieser Stelle vielen Dank an unsere beiden Tierärztinnen Sabine Maass und Sandra Götzfried, die uns während der Veranstaltung begleitet und klasse gearbeitet haben. So konnten wir dann auch relativ zügig den Durchgang 2. beginnen.

Bei der Siegerehrung am Samstag setzte leider ein Regenschauer ein, so dass ich einige der Teilnehmer leider nicht verabschieden konnte. Ich hoffe, dass sie gut nach Hause gekommen sind. Nicht zuletzt war auch das, bis auf die eine Stunde Regen am Samstag, durchweg schöne Wetter ausschlaggebend für positive Stimmung. Ich jedenfalls hatte, trotz des Drucks der Coursingleitung, ein schönes Wochenende, durfte alte Bekannte und Freunde wiedersehen, neue Kontakte knüpfen.

Ich hörte vielfach den Wunsch, dass doch die Kantine abends geöffnet haben möge. Das ist manchmal aus personellen Gründen schwierig. Sollte der Wunsch verstärkt ausgesprochen werden kommen wir dem bestimmt nach. Allerdings würden wir uns dann auf Getränkeausgabe beschränken und es vorher transparent machen.

Was mir gerade noch einfällt: Wir hatten als Parkraum nur das Gelände vor der Bahn und den Innenraum zur Verfügung. Danke für das Verständnis, dass die Zugfahrzeuge der Wohnwagen in den Innenraum ausweichen mussten. Das hat alles gut geklappt.

Ein paar kleine Anmerkungen: Wenn Sie Hunde zurückziehen, melden Sie bitte rechtzeitig im Sekretariat ab. Stellen Sie bitte verletzte Hunde unserem Tierarzt vor, wir möchten es wissen und Sie sind dazu verpflichtet. Dann können wir auf dem Coursingfeld auch reagieren. Freunde von mir haben auf der Baustelle des Baseballfeldes viel Hundekot entfernt. Das ist unschön und kein gutes Bild für uns alle.

Im Juli steht unsere Ausstellung mit Sloughi-JAS an (Samstag) und dann am Sonntag das Bahnrennen der Champions-League. Wir würden uns freuen, Sie wieder begrüssen zu dürfen. Die Vorbereitungen laufen, die Funktionärsteams sind aufgestellt, ich werde wieder Ihr Rennleiter sein.

Bis dahin, bleiben Sie gesund, ihren Hunden eine verletzungsfreie Zeit und danke für das sportlich-faire Wochenende.

Heiko Hasenstab, Sportlicher Leiter des WRU-Hünstetten

Soeben haben wir auch die Bilder von Karin Kölsch bekommen. Herzlichen Dank!

Nachstehend einige Impressionen von der Siegerehrung an beiden Tagen:

Diese Veranstaltungen sollten Sie nicht versäumen!

Diese Veranstaltungen sollten Sie nicht versäumen!

Ein heißes Jahr liegt hinter uns

Ein heißes Jahr liegt hinter uns

Nun ist sie schon wieder vorbei: die Windhund-Rennsaison 2018. Begonnen hat es in diesem Jahr bei uns mit unserem Frühlingscoursing im April 2018 – herzlichen Dank nochmal an dieser Stelle an die Mitglieder unseres Vereins, die aus der im Winter 2018 von Wildschweinen verwüsteten Wiese ein Coursingfeld zauberten. Und auch ohne die von Gerd organisierte Straßenwalze, die die tiefen Wildschweinfurchen platt walzte, wäre diese Veranstaltung nicht möglich gewesen. Der Aufwand war riesengroß, aber er hat sich wieder einmal gelohnt.

Trainings werden ja sowieso jeden Sonntag ab 12.00 Uhr zuverlässig beim WRU gezogen, so auch in diesem Jahr. Und jedes Training ist wie ein kleines Rennen. Die Teilnehmerzahlen bewegen sich sonntags durchschnittlich um die 60 bis 70 Hunde. Die Bahn wird jedes Wochenende bestens präpariert und ein kleines (leider viel zu kleines!) Trainingsteam findet sich jeden Sonntag in Hünstetten ein, um der breiten Windhundpopulation ihren Sport zu bieten. Oft bräuchten wir mehr Unterstützung an den wichtigen Positionen wie Zeitnahme, Hasenzug, Startkasten und wir sind für jede helfende Hand dankbar, die sich uns anbietet, immer wieder! An dieser Stelle sei allen Gästen und Freunden des Vereins gedankt, die uns jedes Wochenende die Treue halten und ihre Hunde bei uns trainieren. Wir geben unser Bestes für Eure Hunde und die Teilnehmerzahlen danken es uns.

Anfang Mai 2018 konnten wir dann unser mittlerweile fast schon traditionelles Greyhound-Freundschaftstreffen veranstalten. Unser Mitglied Jürgen Stankewitz hat sich wieder mit viel Empathie darum im Vorfeld gekümmert und am Tag der Veranstaltung kamen wieder mehr als 40 Greyhounds in die Windhundarena. Die internationale Beteiligung aus 6 verschiedenen Ländern verschiedener Zuchtverbände hat uns gezeigt, dass so eine Veranstaltung vereint und viel Positives bewirken kann.

Schon im Mai 2018 ereilte uns alle die Hitze, den gesamten Sommer über fiel kaum ein Tropfen Regen, die Bewässerung der Rennbahn erfolgte trotz Rügen der Gemeinde regelmäßig und eigentlich wollen wir gar nicht wissen, wie hoch die Wasserrechnung in diesem Jahr sein wird. Irgendwann haben wir aufgehört, darüber nachzudenken, denn das Wohl der Hunde muß im Vordergrund stehen. Ohne anständige Bewässerung kein Training bzw. umgekehrt.

Mitte Juli 2018 kamen dann die Kaiser der Windhunde in die Windhund-Arena. Anlässlich der CAC-Zuchtschau hatte der WRU die Ehre, die Barsoi-Jahresausstellung auszurichten, zusammen mit dem am darauffolgenden Tage stattfindenden Internationalen Rennen. Eine Veranstaltung, die trotz einiger kleiner Änderungen im Vergleich zu den Vorjahren, für den Verein sehr positiv war. Die Stimmung war gut und die Kantine konnte guten Verzehr verzeichnen. An dieser Stelle sei nochmal den fleißigen Mitgliedern gedankt, die in mühsamer Kleinarbeit unseren Küchenanbau in Eigenregie im Frühjahr 2018 fertiggestellt haben. Diese bauliche Erweiterung hat für die Kantine eine enorme Erleichterung bei der Zubereitung frischer Speisen gebracht und frische Bratkartoffeln konnten so quasi aus der Pfanne gleich auf die Teller gereicht werden.

Nebenbei hatten wir im September 2018 das Vergnügen, den Rhodesian Ridgeback Verein ELSA bei uns zu Gast zu haben, der eine wunderbare Ausstellung sowie Rennen auf unserem Gelände durchführte, ein Blick über den Tellerrand kann nie schaden und hat viel Freude bereitet !

Die Saison ist zu Ende, wir verabschieden uns von Euch allen mit den besten Wünschen für eine erholsame Winterpause, in der wir übrigens auch noch ein bisschen aktiv sind: die ersten Sonntage in den Monaten Dezember 2018 bis März 2019 laden wir Euch und Eure Vierbeiner ab 12.00 Uhr herzlich zu unseren Winterspaziergängen ein und zum anschließenden Kaffeekränzchen.

Wir wünschen unseren Mitgliedern, Freunden und Gästen eine schöne Adventszeit und freuen uns auf ein baldiges Wiedersehen mit Euch allen.

Euer WRU

Videos vom Rennen am 22.07. – Post von Greyhound „Nikki“ – Bericht und Bilder von Karin Kölsch

Videos vom Rennen am 22.07. – Post von Greyhound „Nikki“ – Bericht und Bilder von Karin Kölsch

Liebe Windhundfreunde, im Nachgang zum Rennen haben wir noch einige Informationen:

Wer https://youtu.be/hicz-ZMnJ0E diesen Link anklickt, kann sich das Video von drei technischen Läufen sowie alle Finalläufe, aufgenommen mit einer GoPro am Hasenzug, ansehen!

Des weiteren hat sich der junge Greyhound gemeldet, der sich leider beim Vorlauf der Rüden eine schwere Verletzung zugezogen hat. Er schreibt:

„Bin wieder Zuhause, nach 5 Tagen Klinik und 4 Stunden Operation geht’s mir recht gut. Ich möchte mich bedanken beim Hasenzug-Team, bei Sascha, Leon, Nikki, Annette und Otti, der Bahn-Tierärztin, bei Silvia Belau und dem Verein für die tolle Bahn. Einige werden jetzt sagen du hast dir doch einen Bruch geholt und findest die Bahn gut? ja richtig! Es war ein Sportunfall, das kann immer passieren, ich wünsche es keinem. Möchte mich aber auch für die vielen Genesungswünsche bedanken. Zum Abschluss noch etwas was mich betrübt. Leider gibt es auch Personen die sich negativ über die Bahn äussern, daran sieht man wie unqualifiziert sie sind und auch Silvia Belau, die mit einer Infusion ausgeholfen hat, wurde leider von einem gefühllosen Menschen dumm angemacht. Nochmal herzlichen Dank an alle, die mir direkt und indirekt bei der Erstversorung geholfen haben! Viele Grüße von NIKKI“

Auch Karin Kölsch, unsere Haus- und Hof-Fotografin war wieder vor Ort, hat fleißig fotografiert und mit ein paar Zeilen das Geschehen festgehalten:

Das Rennen in Hünstetten aus Fotografensicht . . . Am 22. Juli 2019 war ich – wie schon viele Jahre zuvor – als Fotografin zu Gast in der Windhund-Arena in Hünstetten. Wie immer war ich beeindruckt von der tollen Atmosphäre und der Freundlichkeit gegenüber den Fotografen (das ist nicht überall der Fall!). Die Windhund-Arena ist ein beliebtes Ziel von Hobbyfotografen. Vor der ersten Kurve gibt es sogar eine „Fotografen-Ecke“ mit leicht hochgezogener Bande, in der man auf dem Boden liegend die Startgerade perfekt im Blick hat. Eine nicht gerade bequeme Position von welcher man aber mit großartigen Fotos aus genialer Perspektive belohnt wird. Es kommen oft fremde Fotografen, die sehr beeindruckt von unserem Sport sind. Mich freut es wenn sie Interesse an den Hunden zeigen und tausend Fragen haben, die ich ihnen immer gerne beantworte.

Morgens früh um 8 Uhr stand ich, bewaffnet mit Fotoausrüstung, Beachtrolly und Hut, an der 360 m Startbox und freute mich auf interessante Windspiel- und Whippet-Läufe. Um diese Uhrzeit war es zum Glück noch nicht überfüllt an der Bande und ich musste nicht mit anderen Fotografen um den besten Platz kämpfen (was durchaus der Fall sein kann. Für die Besitzer weniger schön aber fotografisch interessant, gab es bei den Vorläufen schon viele 4er und 5er Felder….für mich fast schon ein „kleines Finale“. Beim Wechsel auf die 280 m Startbox wählte ich mir einen Standort in der ersten Kurve aus. Dieser Platz hat sich zu meiner Lieblingsposition entwickelt, perfekte Sicht auf die Kurve mit sehr spannenden Szenen und entspanntes Fotografieren im Sitzen. Ich wurde nicht enttäuscht und konnte mich über viele großartige Fotomotive freuen. Auch hier gab es einige 4er und 5er Läufe – mein Favorit war der 5er Lauf der Greyhound Hündinnen auf 480 m. Alle Hunde fast in einer Reihe – ich musste beim Fotografieren die Luft anhalten . . . wie müssen sich die Besitzer der Hunde in einem solchen Moment wohl fühlen?

Besonders interessant waren die vielen Barsoi. Fotografisch ein absoluter Hingucker den man leider nicht sehr oft auf der Rennbahn bewundern kann. Auch die 7 Podenco Ibicencos waren ein seltener Anblick über den ich mich ganz besonders freute. Mein Highlight des Tages war der Finallauf der Greyhound Hündinnen auf 280 m. Ich fotografierte wieder in der ersten Kurve und in einem 5er Feld liefen 3 schwarze und eine gestomte Hündin in einer Reihe in die Kurve. Ein absoluter Gänsehautmoment!

Mit dem Wetter hatten wir sehr viel Glück. Nach einem verregneten Samstag, war der Sonntag sonnig mit leichten Wolken und erträglichen Temperaturen. Ein Regenschauer im Finale war schnell vorbei, die dunkle Wolke vor der Sonne hätte ich aber nicht unbedingt gebraucht. Das Mittagessen musste ich zugunsten eines Spaziergangs mit meinen Hunden leider ausfallen lassen – es sah im Vorbeigehen aber sehr lecker aus. Einen Nachteil hat das Fotografieren auf der Rennbahn allerdings, durch die Konzentration auf den richtigen Moment und das eingeschränkte Sichtfeld, bekommt man leider nur einen kurzen Teil der Läufe mit. Irgendwann komme ich einmal ohne Kamera zum Rennen….dann werde ich bei Kaffee und Kuchen einfach nur spannenden Windhundesport geniessen!

Viele Grüße an alle von Karin Kölsch, kk-pix.de

Und zum Abschluss einige Bilder vom Training am gestrigen Sonntag:

Es war wieder einmal ein tolles Veranstaltungs-Wochenende!

Es war wieder einmal ein tolles Veranstaltungs-Wochenende!

Liebe Windhundfreunde, die Barsoi-Jahresausstellung sowie das internationale Rennen wurden am vergangenen Wochenende, 21./22. Juli, vom WRU Hünstetten erfolgreich ausgerichtet. Ausführliche Berichte folgen demnächst an dieser Stelle sowie in „Unsere Windhunde“. Vorab wollen wir uns aber bei allen Teilnehmern sowie bei den Helfern und Funktionären für ihren Einsatz ganz herzlich bedanken. Auf dieser Seite finden Sie viele Bilder sowie die Ergebnisdateien vom Rennen.

Die mit einer GoPro aufgezeichneten Videos von den Finalläufen des Rennens können wir leider erst Anfang nächster Woche veröffentlichen, da unser Freund Michael Nagel am Montag überraschend eine einwöchige Geschäftsreise antreten mußte.

Und noch eine wichtige Information vorab: Bei einem Vorlauf der Greyhound-Rüden kam es zu einem Unfall, bei dem sich ein Hund eine ernsthafte Verletzung zuzog. Unseres Wissens wurde der Hund am Montagabend erfolgreich operiert. Von dieser Stelle senden wir ganz herzliche Genesungswünsche!

Nachstehend einige Bilder vom Einmarsch zur Jahresausstellung:

Auch Günther Schnabel hat uns von der Ausstellung einige Bilder übermittelt. Herzlichen Dank!

Es folgen Bilder vom Rennsonntag:

Danke an Günther Schnabel für die nachstehenden Bilder vom Rennen:

Und nachstehend noch Bilder von der Siegerehrung des Rennens:

Die Ergebnisdateien vom internationalen Rennen:

Video vom Windhund-Training am 15. Juli und die endgültige Teilnehmerstatistik für das int. Rennen am 22. Juli

Video vom Windhund-Training am 15. Juli und die endgültige Teilnehmerstatistik für das int. Rennen am 22. Juli

Liebe Windhundfreunde, wenn Sie den nachstehenden Link anklicken, können Sie einige Trainingsläufe vom 15. Juli per Video verfolgen:

https://www.youtube.com/watch?v=uZ1GfZume7I

. . . und für alle interessierten Sportfreunde nachstehend die endgültige Teilnehmerstatistik für das internationale Rennen, den 5. Wertungslauf zur Windhund-Champions-League: