Ein Kommentar zum Rennen und viele Bilder und Videos

Ein Kommentar zum Rennen und viele Bilder und Videos

Liebe Windhundfreunde, nachstehend ein Kommentar unseres Rennleiters als Nachbetrachtung zum internationalen Windhund-Rennen am Sonntag, 21. Juli:

Nach dem Rennen…….ist ja bekanntlich vor dem Rennen.

Ich möchte zunächst kurz eingehen auf die Ausstellung am Samstag. Monika Keil hat uns eine wunderschön dekorierte Ausstellung vorbereitet und durchgeführt. Danke an alle Helfer und besonders an Monika. Leider hat wohl das Programm nicht korrekt funktioniert, so dass wir Richterberichte und die S und L Vergabe nachreichen müssen. Sorry. Danke für die schöne Meldezahl von fast 260 Hunden in Verbindung mit der Sloughi-JAS. So viele Sloughis waren seit vielen Jahren nicht mehr zusammen. Schade finde ich, dass abends beim Diavortrag und gemeinsamen Essen nur wenige Sloughi-Besitzer anwesend waren. Sabine Schlenkrich hat uns tolle Rahmenbedingungen für diese Ausstellung präsentiert und es wurden wunderschöne Preise vergeben, leider nur von wenigen Windhundfreunden gestiftet.

Zum Rennen : Wir hatten die fantastische Meldezahl von 185 Hunden, davon 56 Hunde aus den europäischen Nachbarländern. Gerd Kleber hat uns und Ihnen in seiner gewohnt routinierten Art wieder mal ein hervorragendes Geläuf präpariert. Wir hatten bei 110 Läufen „nur“ 6 kleinere Blessuren, zumeist muskulär, zu verzeichnen. Das macht mich besonders zufrieden und spricht für die Qualität der Bahn. An dieser Stelle gute Besserung für unsere verletzten Vierbeiner.

Wir hatten an Sattelplatz, Startkasten, Zeitnahme, Einfangzone und Hasenzug sehr gut und sicher arbeitende Teams, die kompetent das Rennen in einer reinen Laufzeit von ca. 6 Stunden ermöglicht haben. Hervorragend besetzt waren auch Schiedsgericht und die Crew der Bahnbeobachter, es wurde mit Sachverstand und glücklicher Hand entschieden, tolle Leistung. Für die Statistiker: Es gab 13 Entscheidungen des Schiedsgerichts, 5 Disqualifikationen und 8 „Nicht durch“. Mit unseren „drei Damen“ Yvonne, Regine und Martina ist das Sekretariat beispielhaft geführt worden, einschliesslich der Lauffortschreibungen und Aushänge.

Wir haben spannende und sehenswerte Läufe beobachten können. Dankbar können auch wir sein für die sehr akzeptablen Wetterbedingungen, die uns die 2. Vorläufe ermöglicht haben. Mit 185 Meldungen haben Sie uns das Vertrauen in die Bahn und unseren Verein geschenkt. Vertrauen beruht auf Gegenseitigkeit. Das wird anscheinend von sehr wenigen Teilnehmern missbraucht. Durch das sehr späte Zurückziehen (deutlich nach der vereinbarten Zeit von 13:30 Uhr) wurde unser Ablauf erheblich gestört. Das ist unfair gegenüber uns als Ausrichter und den anderen Teilnehmern. Ich lasse mir für das kommende Jahr etwas einfallen. Ich frage mich zudem, warum so viele Hunde zurückgezogen werden. Sie haben Sporthunde, die wollen laufen, taktische Geplänkel sollten hier außen vor sein. Mit Ausnahme natürlich bei Verletzungen oder ähnlichen Gründen.

Was enorm stört, sind die unangebrachten Aufgeregtheiten an der Meldestelle. Wenn die Papiere nicht in Ordnung sind oder fremde Personen Hunde gemeldet haben, deren Besitzer gar nicht anwesend sind (das sind nur zwei Beispiele), dann hat das halt Konsequenzen. Dazu kommt dann noch die ein oder andere unangemessene „Tonart“. An dieser Stelle vielen Dank für die professionelle Arbeit an der Kasse von Heike, Ingrid und meiner Frau, die hier immer die Ruhe bewahrt haben.

Wir hatten dann noch Probleme mit einem verstopften Urinal (das kommt dann auch noch alles dazu). Warum Zigarettenkippen in das Urinal geworfen werden, erschliesst sich mir nicht. Wir sind kein Hotelbetrieb und müssen das alles ehrenamtlich, so wie die Müllbeseitigung, wieder herrichten. Sollte Ihnen als Gast oder Teilnehmer etwas aufgefallen sein, was besser gemacht werden könnte, teilen Sie es mir oder unserem Vorstand mit. Bedenken Sie, es gibt Dinge, die nicht zu ändern sind. Erfreulich war, dass ich einigen Teilnehmer ein paar Wünsche erfüllen konnte. Es gibt nichts Schöneres, als in glückliche und zufriedene Gesichter zu schauen. Ich glaube, wir hatten ein schönes Veranstaltungs-Wochenende in Hünstetten. Dafür sorgte auch unser hart arbeitendes Küchenteam durch eine exzellente Versorgung,

Hinweisen möchte ich bereits jetzt darauf, dass im kommenden Jahr die Meldegebühr für eine CAC-Ausstellung 25 Euro betragen wird, auch das Meldegeld für Rennen wird sich erhöhen. Lesen Sie bitte dazu das Protokoll der JVH von unserem Verband. Und ich kann Ihnen sagen, die Vereine brauchen das Geld. Wir hatten an der einen oder anderen Stelle auch wieder Personalprobleme, so dass etliche Helfer mit Doppel- oder Dreifachaufgaben belastet wurden. Meine Bitte: engagieren Sie sich in den Vereinen, so dass uns die Windhundsportvereine erhalten bleiben.

Ich möchte Sie noch mal ausdrücklich loben : Sie waren sehr freundliche und angenehme Teilnehmer. So soll es sein. Wenn sie nächstens Jahr Hünstetten hoffentlich wieder besuchen, wird der Baseballverein in Betrieb sein. Wir richten im kommenden Jahr das Bundessiegerrennen im Juni aus und dann im Juli wie gewohnt unsere Doppelveranstaltung mit der Deerhound-JAS. Bitte melden Sie rechtzeitig, Sie erleichtern uns die Arbeit. Danke.

VIELEN DANK an alle Helfer, Unterstützer und Gönner, die uns bei der Ausrichtung zur Seite gestanden haben. Er war einschliesslich Auf- und Abbau viel Arbeit. Wir würden uns freuen, Sie wieder zahlreich begrüssen zu dürfen und wünschen Ihnen ein schönes zweites Halbjahr 2019. Bleiben Sie mit Ihren Hunden gesund.

Heiko Hasenstab, Sportlicher Leiter WRU

Fast alle Läufe des Rennens können Sie nochmals sehen, wenn Sie den nachstehenden Link anklicken. Vielen Dank an Björn-Carsten Liffers.
https://racing-socks.de/?fld=20190721_int_championship_H%C3%BCnstetten&type=video

Vielen Dank und ein großes Kompliment an Armin Hauke, der uns die tollen nachstehenden Bilder zur Verfügung stellte.

Ergebnisse vom Rennen und Bilder von der Siegerehrung

Ergebnisse vom Rennen und Bilder von der Siegerehrung

Sowohl die Ausstellung am Samstag, als auch das Rennen am Sonntag wurden zur Zufriedenheit bewältigt. Etliche Teilnehmer haben sich bedankt. Ausführliche Berichte sowie Bilder von beiden Tagen folgen zeitnah an dieser Stelle. Wir wollen nicht versäumen uns bei allen helfenden Händen zu bedanken. Es war eine tolle Leistung was von den Mitgliedern und Helfern aus anderen Vereinen vollbracht wurde!

Vielen Dank an Karin Kölsch für die nachstehenden Bilder von der Siegerehrung!

 

 

 

Videos vom Rennen am 22.07. – Post von Greyhound „Nikki“ – Bericht und Bilder von Karin Kölsch

Videos vom Rennen am 22.07. – Post von Greyhound „Nikki“ – Bericht und Bilder von Karin Kölsch

Liebe Windhundfreunde, im Nachgang zum Rennen haben wir noch einige Informationen:

Wer https://youtu.be/hicz-ZMnJ0E diesen Link anklickt, kann sich das Video von drei technischen Läufen sowie alle Finalläufe, aufgenommen mit einer GoPro am Hasenzug, ansehen!

Des weiteren hat sich der junge Greyhound gemeldet, der sich leider beim Vorlauf der Rüden eine schwere Verletzung zugezogen hat. Er schreibt:

„Bin wieder Zuhause, nach 5 Tagen Klinik und 4 Stunden Operation geht’s mir recht gut. Ich möchte mich bedanken beim Hasenzug-Team, bei Sascha, Leon, Nikki, Annette und Otti, der Bahn-Tierärztin, bei Silvia Belau und dem Verein für die tolle Bahn. Einige werden jetzt sagen du hast dir doch einen Bruch geholt und findest die Bahn gut? ja richtig! Es war ein Sportunfall, das kann immer passieren, ich wünsche es keinem. Möchte mich aber auch für die vielen Genesungswünsche bedanken. Zum Abschluss noch etwas was mich betrübt. Leider gibt es auch Personen die sich negativ über die Bahn äussern, daran sieht man wie unqualifiziert sie sind und auch Silvia Belau, die mit einer Infusion ausgeholfen hat, wurde leider von einem gefühllosen Menschen dumm angemacht. Nochmal herzlichen Dank an alle, die mir direkt und indirekt bei der Erstversorung geholfen haben! Viele Grüße von NIKKI“

Auch Karin Kölsch, unsere Haus- und Hof-Fotografin war wieder vor Ort, hat fleißig fotografiert und mit ein paar Zeilen das Geschehen festgehalten:

Das Rennen in Hünstetten aus Fotografensicht . . . Am 22. Juli 2019 war ich – wie schon viele Jahre zuvor – als Fotografin zu Gast in der Windhund-Arena in Hünstetten. Wie immer war ich beeindruckt von der tollen Atmosphäre und der Freundlichkeit gegenüber den Fotografen (das ist nicht überall der Fall!). Die Windhund-Arena ist ein beliebtes Ziel von Hobbyfotografen. Vor der ersten Kurve gibt es sogar eine „Fotografen-Ecke“ mit leicht hochgezogener Bande, in der man auf dem Boden liegend die Startgerade perfekt im Blick hat. Eine nicht gerade bequeme Position von welcher man aber mit großartigen Fotos aus genialer Perspektive belohnt wird. Es kommen oft fremde Fotografen, die sehr beeindruckt von unserem Sport sind. Mich freut es wenn sie Interesse an den Hunden zeigen und tausend Fragen haben, die ich ihnen immer gerne beantworte.

Morgens früh um 8 Uhr stand ich, bewaffnet mit Fotoausrüstung, Beachtrolly und Hut, an der 360 m Startbox und freute mich auf interessante Windspiel- und Whippet-Läufe. Um diese Uhrzeit war es zum Glück noch nicht überfüllt an der Bande und ich musste nicht mit anderen Fotografen um den besten Platz kämpfen (was durchaus der Fall sein kann. Für die Besitzer weniger schön aber fotografisch interessant, gab es bei den Vorläufen schon viele 4er und 5er Felder….für mich fast schon ein „kleines Finale“. Beim Wechsel auf die 280 m Startbox wählte ich mir einen Standort in der ersten Kurve aus. Dieser Platz hat sich zu meiner Lieblingsposition entwickelt, perfekte Sicht auf die Kurve mit sehr spannenden Szenen und entspanntes Fotografieren im Sitzen. Ich wurde nicht enttäuscht und konnte mich über viele großartige Fotomotive freuen. Auch hier gab es einige 4er und 5er Läufe – mein Favorit war der 5er Lauf der Greyhound Hündinnen auf 480 m. Alle Hunde fast in einer Reihe – ich musste beim Fotografieren die Luft anhalten . . . wie müssen sich die Besitzer der Hunde in einem solchen Moment wohl fühlen?

Besonders interessant waren die vielen Barsoi. Fotografisch ein absoluter Hingucker den man leider nicht sehr oft auf der Rennbahn bewundern kann. Auch die 7 Podenco Ibicencos waren ein seltener Anblick über den ich mich ganz besonders freute. Mein Highlight des Tages war der Finallauf der Greyhound Hündinnen auf 280 m. Ich fotografierte wieder in der ersten Kurve und in einem 5er Feld liefen 3 schwarze und eine gestomte Hündin in einer Reihe in die Kurve. Ein absoluter Gänsehautmoment!

Mit dem Wetter hatten wir sehr viel Glück. Nach einem verregneten Samstag, war der Sonntag sonnig mit leichten Wolken und erträglichen Temperaturen. Ein Regenschauer im Finale war schnell vorbei, die dunkle Wolke vor der Sonne hätte ich aber nicht unbedingt gebraucht. Das Mittagessen musste ich zugunsten eines Spaziergangs mit meinen Hunden leider ausfallen lassen – es sah im Vorbeigehen aber sehr lecker aus. Einen Nachteil hat das Fotografieren auf der Rennbahn allerdings, durch die Konzentration auf den richtigen Moment und das eingeschränkte Sichtfeld, bekommt man leider nur einen kurzen Teil der Läufe mit. Irgendwann komme ich einmal ohne Kamera zum Rennen….dann werde ich bei Kaffee und Kuchen einfach nur spannenden Windhundesport geniessen!

Viele Grüße an alle von Karin Kölsch, kk-pix.de

Und zum Abschluss einige Bilder vom Training am gestrigen Sonntag:

Es war wieder einmal ein tolles Veranstaltungs-Wochenende!

Es war wieder einmal ein tolles Veranstaltungs-Wochenende!

Liebe Windhundfreunde, die Barsoi-Jahresausstellung sowie das internationale Rennen wurden am vergangenen Wochenende, 21./22. Juli, vom WRU Hünstetten erfolgreich ausgerichtet. Ausführliche Berichte folgen demnächst an dieser Stelle sowie in „Unsere Windhunde“. Vorab wollen wir uns aber bei allen Teilnehmern sowie bei den Helfern und Funktionären für ihren Einsatz ganz herzlich bedanken. Auf dieser Seite finden Sie viele Bilder sowie die Ergebnisdateien vom Rennen.

Die mit einer GoPro aufgezeichneten Videos von den Finalläufen des Rennens können wir leider erst Anfang nächster Woche veröffentlichen, da unser Freund Michael Nagel am Montag überraschend eine einwöchige Geschäftsreise antreten mußte.

Und noch eine wichtige Information vorab: Bei einem Vorlauf der Greyhound-Rüden kam es zu einem Unfall, bei dem sich ein Hund eine ernsthafte Verletzung zuzog. Unseres Wissens wurde der Hund am Montagabend erfolgreich operiert. Von dieser Stelle senden wir ganz herzliche Genesungswünsche!

Nachstehend einige Bilder vom Einmarsch zur Jahresausstellung:

Auch Günther Schnabel hat uns von der Ausstellung einige Bilder übermittelt. Herzlichen Dank!

Es folgen Bilder vom Rennsonntag:

Danke an Günther Schnabel für die nachstehenden Bilder vom Rennen:

Und nachstehend noch Bilder von der Siegerehrung des Rennens:

Die Ergebnisdateien vom internationalen Rennen:

Video vom Windhund-Training am 15. Juli und die endgültige Teilnehmerstatistik für das int. Rennen am 22. Juli

Video vom Windhund-Training am 15. Juli und die endgültige Teilnehmerstatistik für das int. Rennen am 22. Juli

Liebe Windhundfreunde, wenn Sie den nachstehenden Link anklicken, können Sie einige Trainingsläufe vom 15. Juli per Video verfolgen:

https://www.youtube.com/watch?v=uZ1GfZume7I

. . . und für alle interessierten Sportfreunde nachstehend die endgültige Teilnehmerstatistik für das internationale Rennen, den 5. Wertungslauf zur Windhund-Champions-League:

Greyhound-Freundschaftstreffen in der Windhund-Arena

Greyhound-Freundschaftstreffen in der Windhund-Arena

Hünstetten ist Greyhound-Land! Der Verein hatte zum 2. Freundschaftstreffen eingeladen und Teilnehmer aus Belgien, Tschechien, Österreich, der Schweiz und Deutschland ließen es sich nicht nehmen, mit ihren Hunden daran teilzunehmen. 40 Greyhounds gingen in Trainingsläufen an den Start – bei welchen Rennen kann man das noch erleben? Und um es nochmals klar herauszustellen, nicht der Ehrgeiz dominierte sondern die Freude einen Tag unter Gleichgesinnten zu erleben, sich auszutauschen und in absolut lockerer Atmosphäre die Zeit unter Freunden zu genießen. Dazu trug natürlich auch das gute Wetter bei, das uns allerdings im Vorfeld einige Probleme bereitete. Seit 3 Wochen hatte es nicht geregnet und so mußten wir in der Vorwoche Tag für Tag etliche Wagen Wasser auf das Geläuf aufbringen. Es hat sich gelohnt, das Geläuf war in bestem Zustand, wie die gelaufenen Zeiten bewiesen. Und es gab nicht eine einzige Verletzung zu beklagen. In den Pausen ließen sich die Besitzer mit Essen und Trinken verwöhnen und dabei gab es schon einige Diskussionen um die Perspektive des Windhund-Rennsports. Nach dem letzten Lauf und dem üblichen Gruppenfoto traf man sich in der Kantine um das Tagesgeschehen nochmals Revue passieren zu lassen. Dabei kam man zu dem Ergebnis, daß schon im letzten Jahr gute Ideen eingebracht wurden, sie aber nicht weiter verfolgt und realisiert wurden. Hier gab es neue Ansätze und man will sich nicht mehr mit dem Argument „das war schon immer so“ abspeisen lassen. Ein großes Danke ist angebracht an alle Teilnehmer, die teils weite Wege gemacht haben um teilzunehmen, aber auch an die Helfer, Funktionäre und die Damen der Kantine. Besonders möchten wir uns bei Jürgen Stankewitz bedanken, der wieder alles bestens organisiert hatte und bei Tony Gallagher, für den es mittlerweile Pflicht ist dabei zu sein.

Vielen Dank auch an Karin Kölsch, die extra angereist war, um die Greyhounds im Bild festzuhalten.

Mit den nachstehenden Bildern hat Heike Stankewitz einige Impressionen im Umfeld festgehalten:

. . . soeben sind noch einige Nachzügler eingetroffen:

. . . und am darauffolgenden Sonntag war Training für alle anderen Windhunderassen angesagt. Hierbei drehten 40 Erwachsene und knapp 10 Junghunde ihre Trainingsrunden und bei wunderschönem Frühlingswetter haben Zwei- und Vierbeiner den Aufenthalt genossen.